Suchen Sie in unserem Massivhaus-Portal
Suchen Sie in unserem Massivhaus-Portal

Wir planen & bauen Ihr Massivholzhaus

News

Energieeffizient durch den Winter

Heizkosten sparen leicht gemacht

Warm anziehen

Sich selbst warm anziehen

In der Wohnung sollte es natürlich immer warm sein. Doch bevor Sie Zuhause die Heizung aufdrehen, sollten Sie sich warme Pullis, Socken und Hausschuhe anziehen, zusätzliche Bettdecken verwenden, beim Fernsehen zusammenkuscheln, Kerzen anzünden…. Es gibt viele kreative Ideen, die Heizkosten niedrig zu halten.
Jeden Euro, den Sie so sparen, können Sie ganz bestimmt in schönere Dinge als die Heizkostenabrechnung investieren. 
 
Gut zu wissen: In der Wohnung sollte es generell nicht zu warm sein, denn dadurch wird man schnell müde. Und dann kannst du dich auch schlechter konzentrieren.

Keine Kälte reinlassen

Keine Kälte reinlassenFenster und Türen haben nicht die gleiche Isolationswirkung wie Wände. Damit die Wärme aus dem Haus nicht durch diese Schwachstellen entweicht, muss man dafür sorgen, dass diese noch gut abgedichtet sind.
Mithilfe einer Kerze kann man Zugluft und damit undichte Stellen leicht aufspüren. Alternativ kann man auch ein Blatt Papier zwischen Fenster und Rahmen klemmen – und wenn man es bei geschlossenem Fenster herausziehen kann, schließt das Fenster nicht dicht.
 
Dabei sind Profildichtungen zu empfehlen. Ein Dichtungsband kann man auch verwenden, um den Wärmeverlust zu stoppen. Es ist kostengünstig und schnell und einfach zu montieren, jedoch muss es meist nach relativ kurzer Zeit wieder erneuert werden. Sie sind in jedem Baumarkt in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich.

Herabgelassene Rollläden verringern den Wärmeverlust durch Fenster und Türen um bis zu 20%, gleichzeitig schützen sie vor Zugluft. Sie sollten es erst tun, wenn es bereits dunkel ist. Denn ansonsten müssen Sie das Licht anmachen und würden dadurch unnötig Strom verbrauchen.
Übrigens: Selbst die Vorhänge zuzuziehen – ohne die Heizkörper zu verdecken – bringt tatsächlich noch ein paar Prozent!

Richtig Lüften

Ein Punkt, der das ganze Jahr über gilt, ist das Lüften.  Die einfachste Anleitung dafür lautet: Nicht Dauerlüften durch gekippte Fenster, sondern regelmäßig und ausreichend Stoßlüften! Stoßlüften bedeutet, dass du das Fenster für ca. 5 Minuten komplett aufmachst. Dabei die Heizkörperventile schließen, sonst laufen sie auf Hochtouren.
 
Dauerhaft gekippte Fenster sorgen kaum für Luftaustausch, sie kühlen nur die Wände aus. Das kostet nicht nur unnötig Energie und Geld. Die Feuchtigkeit an den kühlen Wänden in Fensternähe kann auch zur Schimmelbildung führen.
 
Beim Duschen oder Kochen die Türen von Bad und Küche schließen und danach gut lüften, damit der Wasserdampf nach draußen entweicht. Türen zu weniger beheizten Räumen, wie dem Schlafzimmer, geschlossen halten, damit sich kein Tauwasser an den kühlen Außenwänden bildet.
Zudem gilt: Nur Lüften, wenn die Luft im Zimmer abgestanden ist. Wenn Sie nur frische Luft und einen kühlen Kopf brauchen, ist Lüften nicht notwendig. Spazieren dann lieber eine Runde an der frischen Luft.

Heizung prüfen

Wenn Heizkörper gluckernde Geräusche abgeben und nicht mehr richtig warm werden, müssen sie entlüftet werden. Denn sonst kann das warme Wasser nicht in den Heizkörper aufsteigen und die Heizung bleibt kalt.
 
Das geht ganz einfach: Gefäß unter das Ventil am Heizkörper halten, Ventil (mit Vierkantschlüssel oder Zange) so lange geöffnet lassen, bis nur noch Wasser aus der Heizung in das Gefäß läuft und keine Luft mehr entweicht. 
 
Hinweis: Hast Du viel Luft abgelassen, kann es notwendig sein, in der Heizanlage Wasser nachzufüllen.
 
Bei regelmäßiger Wartung durch den Fachmann hält die Heizung länger und verbraucht weniger Brennstoff.

Bewusster heizen

Thermostate
Zuhause im Winter muss es nicht 25 Grad warm sein – überhitzte Räume sind ungesund und erhöhen die Heizkosten. Schon eine Absenkung der durchschnittlichen Raumtemperatur um 1 Grad bringt eine Heizkostenersparnis von bis zu sechs Prozent!

Dabei sind für jeden Raum auch unterschiedliche Temperaturen sinnvoll.
 
Die optimale Raumtemperatur liegt bei etwa 20 Grad. Im Bad dürfen es schon 22 Grad sein, doch in anderen Räumen genügen oft weniger: In der Küche heizen Backofen und Kühlschrank mit, im Schlafzimmer sorgen 17 bis 18 Grad für einen guten Schlaf, einige bevorzugen sogar noch weniger.
 
Wichtig: Die Temperatur in der Wohnung sollte nicht unter 16 Grad fallen oder von Raum zu Raum sehr unterschiedlich sein, sonst droht Schimmelgefahr.

Freie Heizkörper

Freie HeizkörperAchten Sie darauf, dass keine Möbelstücke oder Gardinen die Heizkörper blockieren. Auch Thermostate sollten nicht verdeckt sein. Die warme Luft kann sich sonst nicht gut im Raum verteilen und die Heizung arbeitet stärker als eigentlich nötig.

Wand hinter der Heizung dämmen

Eine Isolationsschicht oder eine Thermofolie geklebt direkt auf die Wand hinter dem Heizkörper verringert den direkten Wärmeverlust über die Außenwand. Im Baumarkt finden Sie Dämmmatten in verschiedenen Stärken und mit oder ohne Aluminiumbeschichtung. (Aluminium reflektiert die Wärmestrahlung.) Mit richtigem Dämmen lassen sich der Wärmebedarf deutlich reduzieren und Energie sparen.

Richtig heizen mit smarten Thermostaten

Wer per Hand abends oder vor Arbeit die Thermostate herunterregelt, betritt morgens oder nach der Arbeit kalte Räume. Mit smarten oder automatischen Thermostaten an den Heizkörpern kann man den Heizzyklus in jedem Raum optimal einstellen und die Räume nur zu den Zeiten beheizen, zu denen sie auch tatsächlich genutzt werden. Man hat jederzeit eine angenehme Raumtemperatur und spart gleichzeitig Energiekosten. Smarte Geräte lassen sich vom Smartphone aus steuern. 

Der Einbau programmierbarer Thermostate ist einfach: Lediglich der Thermostatkopf wird ausgetauscht. 

Smarte Thermostate

Direkt nach oben
Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass unsere Dienste Cookies verwenden. Mehr erfahren OK